9. März: Es geht los! Wieder
nach Spanien!
Nach schönen Frühlingstagen zuhause
hat unsere Abenteuerlust wieder zugeschlagen und wir
erhoffen uns schönes Wetter, gutes Essen.
Paella
in Valencia, Tapas in den vielen kleinen Lokalen und
Straßenbars, frisch geschnittenen Schinken Iberico
und die würzigen Spezialitäten in den
Mercadona - Läden. Hola, Espania!

Unser bewährter
erster Stopp ist der
Stellplatz in
Ehingen. Schnell
erreicht man zu Fuß
die Innenstadt oder
auch die
Brauereigaststätte
Berg.

In Freiburg nutzen
wir das schöne
Wetter aus und
besuchen den
Biergarten der
Gaststätte Paradies.
Vor 15 Jahren schon
belegten wir im
ersten Stock für
eine Woche ein
Zimmer.
Der gut besuchte
Stellplatz liegt
neben der Messe und
dem Fußballstadion.

Es geht weiter nach
Frankreich zu einem
unserer
Lieblingsziele
Montbeliard.

Bobby liebt den
Spaziergang entlang
des Doubs in der
prächtigen
Parkanlage und ist
einverstanden, dass
wir uns in der
Innenstadt noch Cafe
au Lait gönnen.
Die Sonne lacht. Es
geht weiter nach
Dole.
Mittelalterliche
Stadt, schöne
Parkanlagen,
Yachthafen am Doubs,
Bobby kontrolliert
alles.

In Montelimar
südlich von Lyon
sind die
Straßencafes gut
besucht.

In der Innenstadt
eine Überraschung:
Alle Geschäfte
verkaufen ihre Waren
im Freien.
Sonderverkauf?
Jedenfalls bummeln
Einheimische und
Touristen gerne
durch diese
Einkaufsstraßen.
Der Stellplatz liegt
15 Gehminuten von
hier entfernt.

Motte liegt direkt
am Mittelmeer - ist
aber eine
Enttäuschung. Eine
Retortenstadt! Hotel
an Hotel, Yacht an
Yacht. Die (wenigen)
Touristen gehen auf
breiten, neu
angelegten
Betonwüsten. Bobby
ist verzweifelt.

Der Stellplatz ist
vollautomatisiert
und kommt ohne
Personal aus. Die
Schranke an der
Ausfahrt öffnete
sich nicht ...

Weiter geht es auf
einer Landzunge
entlang des
Mittelmeeres. Ein
Paradies für
Wasservögel.

Immer im Blick die
schneebedeckten
Berge der Pyrenäen.

Der Grenzort La
Jonquera liegt
bereits in Spanien.
Neben den riesigen
Einkaufmalls ein
sehr gut besuchter
Stellplatz.

In Girona machen wir
gerne Halt, denn die
Garten - Gaststätte
"König" ist zu Fuß
zu erreichen und mit
dem Rad sind es 5
Minuten in die
Metropole.

Nur 20 Kilometer
weiter südlich liegt
mit der Kleinstadt
Cassa de la Selva
ein Geheimtipp.
Nachmittags ist die
Rolleranlage für
kleine Artisten
beliebt. Die Eltern
sitzen außen herum,
kennen sich alle.
Später kommen dann
die älteren
Sportler. Da sitzen
dann die Camper vor
ihren Womos und
schwenken die
Weingläser. Wir
auch.

Einige Cafe/Bars
kennen wir schon.
Heute essen wir im
Shanghai oder im
L´Antiga Fabrica
katalanisch.
Herrlich!

Nun südlich von
Barcelona finden wir
in Salou einen neu
errichteten
Stellplatz, sehr gut
beleuchtet und
sicher.
Nachteil: Auf
unserem Spaziergang
sehen wir
hauptsächlich
protzige
Hotelburgen. Werden
die jemals alle
belegt sein?

Angekommen vor
Valencia im
Ebro-Delta. Die
Stadt Aldea hat
ihren Stellplatz
wieder erweitert und
wir stehen im
neueren Teil.
Schnell sind wir
auch in der
Innenstadt mit
Einkaufsmöglichkeiten,
Cafes und
Restaurants.
Gleich fällt uns
auf, dass viele
Inder hier wohnen.
Frauen und Mädchen
tragen
farbenprächtige,
glitzernde lange
Kleider, Männer
lange Röcke über den
Pluderhosen.

Schönes Gartenlokal,
das wir uns merken:
Les Xirques. Das
Tagesmenü kostet
hier 18 € incl.
Getränke und
Nachspeisen.
Köstlich der
katalanische Salat,
Lasagne überbacken
im Pfännchen, Pollo
oder
Schweinefiletscheiben
mit Dips.

Direkt neben dem
Stellplatz in
Amposta liegt dieser
schöne Park mit
Cafe. Und alles in
der Stadt neben dem
Ebro.

Unzählige Cafes,
Bars und Restaurants
befinden sich in der
Innenstadt.
Auffallend für nuns
auch die vielen
Sitzbänke, die aber
überwiegend von
denen belegt sind,
die nix haben außer
einem Handy.

Unser Stellplatz
(auch Strom, Wasser
kostenlos) liegt
sehr zentral und
Bobby hat viele
Rennmöglichkeiten.

Den Chinesen Dragon
d´Or kennen und
schätzen wir schon:
4 Gänge Menü incl.
Vino Tinto oder
Cervesa, Dessert für
12 €. Es bleibt viel
übrig und wir nehmen
es als TakeAway mit
heim.

In Roquetes stehen
wir auf einem sehr
gepflegten
Stellplatz mit
kostenlosem WLAN.
Direkt gegenüber ein
Kinderspielplatz und
ein Restaurant.

Parzelliert, für
Womos bis 8,50 m
geeignet.

In Tortosa sind wir
gerne, obwohl
tagsüber etwas Lärm
von der Brücke
rüberkommt.

In wenigen Bobby -
Gassi - Minuten
erreichen wir den
schönen, gepflegten
Park.

In Spanien gibt es
wesentlich mehr
Kinderspielplätze,
die auch gerne ab
den
Nachmittagsstunden
angenommen werden.

In der
Innenstadt ist ein
Cafe nach dem
anderen.

Vor den Markthallen
zeigen heute
LineDancer ihre
Künste. Die Musik
ist Bobby allerdings
zu laut. Mir auch.

In El Perello hat
die Stadt einen
schmucken Stellplatz
eröffnet. Und schon
beleben die "neuen"
Touristen die
Geschäfte.

Viele Geschäfte,
Straßenbars und ein
Genossenschaftsverkauf
lokaler Erzeugnisse.
Natürlich auch Honig
aus der
"Honigstadt".
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In Gambrils finden wir
in der Innenstadt diesen Stellplatz, auf dem
überwiegend Einheimische stehen. Klar, die Spanier
haben in dieser Karwoche Ferienzeit. Wir haben
eine schöne Bucht gefunden und bleiben 2 Tage.

Mit dem Rad sind wir in wenigen Minuten an der
Küste und erleben diese pulsierende Metropole.

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Ostersonntag in Sant Celoni. Im Mittelpunkt die
Barockkirche Parròquia de Sant Martí mit den
riesigen Sgraffito in der Fassade.
Zu den
Kirchgängern zählen wir nicht. Bobby mag es
nicht. Aber einen Blick reinwerfen wollen
wir schon. |

Abends gut beleuchtet und sicher der
ausgewiesene Stellplatz mit Ver- und Entsorgung.

Neben den vielen engen Gässchen auch wieder
viele Grünflächen. Die meisten kennt Bobby nun
schon.

Cassa de la Selva kennen wir bereits und
schätzen diese 20 000 Einwohnerstadt. Die
Restaurants haben wir bald durch. Ab jetzt geht es
wieder nordwärts und wir nehmen hoffentlich die
Sonne mit.

Wir suchen immer mehr Schattenplätzchen auf.
Heute geht es nach Girona.
Zu Fuß für uns gut erreichbar ist der Stadtpark
in Girona mit Cafes und Restaurants. Samstags ist
Markt, den die Spanier lieben. Regionales wird mit
großen Trolleys heimgebracht. Hier bleiben wir 2
bis 3 Tage, bevor es die 80 Kilometer nach Frankreich
geht.

Heute ist es sehr windig/stürmisch. Wir
entscheiden uns für eine lange Weiterfahrt und
landen in Saint Trois Chateaux im Rhonetal.

In Dole ist der wunderbare Stellplatz nach einem
Frühlingsfest gerade wieder geöffnet. Das Tobogan
Fahrgeschäft ist auch abgebaut. Nach dem Einkaufen
Leclerc/Lidl geht es zum Bummeln ins Zentrum.
Die Kathedrale Notre-Dame überragt das gesamte
Stadtbild und ist auch innen "magnifique".

Unser Lieblings-Pub erinnert uns fast an einen
Biergarten ...

Mehrere (teuere) Restaurants im "Kleinen
Venedig" und unterirdische Quellen und Katakomben.
Wir trauen uns in diese wenig beleuchteten Gänge,
kehren aber nach wenigen Abbiegungen um, da sich die
benutzten Papiertaschentücher mehren.

Letzte Station in Frankreich: Montbeliard.

Direkt vor unserem Stellplatz wurde ein
Gartencafe neu eröffnet.

Letzter Halt in Ehingen. Sonne scheint, es ist
jedoch kalt. Morgen Mittwoch sind wir wieder
zuhause, Bobby hat alles erschnuppert - und es war
schön!
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