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 Unser Bobby & Co.

 

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 Zitat   am    25.05.2026

 

 

 

 

 

 

 

 Hier sind wir zuhause
 

 

 

 

 

Deggendorfkarte  

 

   

 Urlaubsbilder

 

 
Ja, wissen wir auch: Diese Fotos liegen noch vor unserer Wohnmobilzeit ...

 

 Flugreisen

 

An unsere ersten Flieger erinnern wir uns noch gut: Die Propellerflugzeuge fielen wegen der niedrigen Geschwindigkeit in jedes Luftloch.Solange jedoch die Stewardessen smart lächelten, hielt sich unsere Flugangst in Grenzen.

 

Mallorca war zu Beginn unser Lieblingsziel, das wir immer in den Weihnachtsferien ansteuerten. Schön!

 

Athen 1978

Athen 1978

 

Mallorca 74

Mallorca 1973

 

Gran Canaria 1975
Gran Canaria 1975

Dscherba 1972
Dscherba 1972

Tunesien
Tunesien 1972

Gibraltar
Südspanien

Rumänien Mamaia
Rumänien 1978

Pamukkale
Pamukkale

Torremolinos
Torremolinos




 Berlin - Abschlussfahrten

Berlin 1966
Berlin 1966

Berlin Ost

Blick nach Ost-Berlin

Berlin
Wachablösung

Kurfürstendamm 1966
Kurfürstendamm 1966

Es folgten im 2 - Jahres -Rhythmus Berlinfahrten. Immer schön.


 Busfahrten als Reiseleiter

In den 80 iger Jahren engagierten wir uns als Reiseleiter, charterten Busse der Fa. Seitz und Artmeier und boten Kurzreisen nach Berlin, Dresden, Spreewald u.a. an.

Auch Fernreisen nach Finnland, Schweden, Norwegen bis hin zum Nordkap und den Lofoten waren stets ausgebucht.

Schottland mit den Highlands, Besuche von altehrwürdigen Castles,  bekannten Destillerien und Loch Ness waren Highlights.


Loch Ness Schottland
Loch Ness 1984

Polarkreis
Polarkreis 1987

Prag
Prag 1990

Finnland 1983
Finnland 1983

Nordkap 1986
Nordkap 1986

Narvik
Narvik 1986

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Spanien - unsere 1. Fahrt       2026                   [ zurück ]  

 
9. März: Es geht los! Wieder nach Spanien!
Nach schönen Frühlingstagen zuhause hat unsere Abenteuerlust wieder zugeschlagen und wir erhoffen uns schönes Wetter, gutes Essen.
Paella in Valencia, Tapas in den vielen kleinen Lokalen und Straßenbars, frisch geschnittenen Schinken Iberico und  die würzigen Spezialitäten in den Mercadona - Läden. Hola, Espania!

 

 

 

Unser bewährter erster Stopp ist der Stellplatz in Ehingen. Schnell erreicht man zu Fuß die Innenstadt oder auch die Brauereigaststätte Berg.

 

 

In Freiburg nutzen wir das schöne Wetter aus und besuchen den Biergarten der Gaststätte Paradies. Vor 15 Jahren schon belegten wir im ersten Stock für eine Woche ein Zimmer.

 

 

Der gut besuchte Stellplatz liegt neben der Messe und dem Fußballstadion.

 

 

Es geht weiter nach Frankreich zu einem unserer Lieblingsziele  Montbeliard.

 

 

Bobby liebt den Spaziergang entlang des Doubs in der prächtigen Parkanlage und ist einverstanden, dass wir uns in der Innenstadt noch Cafe au Lait gönnen.

 

 

Die Sonne lacht. Es geht weiter nach Dole. Mittelalterliche Stadt, schöne Parkanlagen, Yachthafen am Doubs, Bobby kontrolliert alles.

 

 

In Montelimar südlich von Lyon sind die Straßencafes gut besucht.

 

 

In der Innenstadt eine Überraschung: Alle Geschäfte verkaufen ihre Waren im Freien. Sonderverkauf? Jedenfalls bummeln Einheimische und Touristen gerne durch diese Einkaufsstraßen.

Der Stellplatz liegt 15 Gehminuten von hier entfernt.

 

 

Motte liegt direkt am Mittelmeer - ist aber eine Enttäuschung. Eine Retortenstadt! Hotel an Hotel, Yacht an Yacht. Die (wenigen) Touristen gehen auf breiten, neu angelegten Betonwüsten. Bobby ist verzweifelt.

 

 

Der Stellplatz ist vollautomatisiert und kommt ohne Personal aus. Die Schranke an der Ausfahrt öffnete sich nicht ...

 

 

Weiter geht es auf einer Landzunge entlang des Mittelmeeres. Ein Paradies für Wasservögel.

 

 

Immer im Blick die schneebedeckten Berge der Pyrenäen.

 

 

Der Grenzort La Jonquera liegt bereits in Spanien. Neben den riesigen Einkaufmalls ein sehr gut besuchter Stellplatz.

 

 

In Girona machen wir gerne Halt, denn die Garten - Gaststätte "König" ist zu Fuß zu erreichen und mit dem Rad sind es 5 Minuten in die Metropole.

 

 

Nur 20 Kilometer weiter südlich liegt mit der Kleinstadt Cassa de la Selva ein Geheimtipp. Nachmittags ist die Rolleranlage für kleine Artisten beliebt. Die Eltern sitzen außen herum, kennen sich alle.

Später kommen dann die älteren Sportler. Da sitzen dann die Camper vor ihren Womos und schwenken die Weingläser. Wir auch.

 

 

Einige Cafe/Bars kennen wir schon. Heute essen wir im Shanghai oder im L´Antiga Fabrica katalanisch. Herrlich!

 

 

Nun südlich von Barcelona finden wir in Salou einen neu errichteten Stellplatz, sehr gut beleuchtet und sicher.

Nachteil: Auf unserem Spaziergang sehen wir hauptsächlich protzige Hotelburgen. Werden die jemals alle belegt sein?

 

 

Angekommen vor Valencia im Ebro-Delta. Die Stadt Aldea hat ihren Stellplatz wieder erweitert und wir stehen im neueren Teil. Schnell sind wir auch in der Innenstadt mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafes und Restaurants.

Gleich fällt uns auf, dass viele Inder hier wohnen. Frauen und Mädchen tragen farbenprächtige, glitzernde lange Kleider, Männer lange Röcke über den Pluderhosen.

 

 

Schönes Gartenlokal, das wir uns merken: Les Xirques. Das Tagesmenü kostet hier 18 € incl. Getränke und Nachspeisen. Köstlich der katalanische Salat, Lasagne überbacken im Pfännchen, Pollo oder Schweinefiletscheiben mit Dips.

 

 

Direkt neben dem Stellplatz in Amposta liegt dieser schöne Park mit Cafe. Und alles in der Stadt neben dem Ebro.

 

 

Unzählige Cafes, Bars und Restaurants befinden sich in der Innenstadt. Auffallend für nuns auch die vielen Sitzbänke, die aber überwiegend von denen belegt sind, die nix haben außer einem Handy.

 

 

Unser Stellplatz (auch Strom, Wasser kostenlos) liegt sehr zentral und Bobby hat viele Rennmöglichkeiten.

 

 

Den Chinesen Dragon d´Or kennen und schätzen wir schon: 4 Gänge Menü incl. Vino Tinto oder Cervesa, Dessert für 12 €. Es bleibt viel übrig und wir nehmen es als TakeAway mit heim.

 

 

In Roquetes stehen wir auf einem sehr gepflegten Stellplatz mit kostenlosem WLAN. Direkt gegenüber ein Kinderspielplatz und ein Restaurant.

 

 

Parzelliert, für Womos bis 8,50 m geeignet.

 

 

In Tortosa sind wir gerne, obwohl tagsüber etwas Lärm von der Brücke rüberkommt.

 

 

In wenigen Bobby - Gassi - Minuten erreichen wir den schönen, gepflegten Park.

 

 

In Spanien gibt es wesentlich mehr Kinderspielplätze, die auch gerne ab den Nachmittagsstunden angenommen werden.

 

 

In der Innenstadt ist ein Cafe nach dem anderen.

 

 

Vor den Markthallen zeigen heute LineDancer ihre Künste. Die Musik ist Bobby allerdings zu laut. Mir auch.

 

 

In El Perello hat die Stadt einen schmucken Stellplatz eröffnet. Und schon beleben die "neuen" Touristen die Geschäfte.

 

 

Viele Geschäfte, Straßenbars und ein Genossenschaftsverkauf lokaler Erzeugnisse. Natürlich auch Honig aus der "Honigstadt".

 
 

In Gambrils finden wir in der Innenstadt diesen Stellplatz, auf dem überwiegend Einheimische stehen. Klar, die Spanier haben in dieser Karwoche Ferienzeit.
Wir haben eine schöne Bucht gefunden und bleiben 2 Tage.



Mit dem Rad sind wir in wenigen Minuten an der Küste und erleben diese pulsierende Metropole.



Ostersonntag in Sant Celoni. Im Mittelpunkt die Barockkirche Parròquia de Sant Martí mit den riesigen Sgraffito in der Fassade.

Zu den Kirchgängern zählen wir nicht. Bobby mag es nicht. Aber einen Blick reinwerfen wollen wir schon.




Abends gut beleuchtet und sicher der ausgewiesene Stellplatz mit Ver- und Entsorgung.



Neben den vielen engen Gässchen auch wieder viele Grünflächen. Die meisten kennt Bobby nun schon.



Cassa de la Selva kennen wir bereits und schätzen diese 20 000 Einwohnerstadt. Die Restaurants haben wir bald durch. Ab jetzt geht es wieder nordwärts und wir nehmen hoffentlich die Sonne mit.



Wir suchen immer mehr Schattenplätzchen auf. Heute geht es nach Girona.


Zu Fuß für uns gut erreichbar ist der Stadtpark in Girona mit Cafes und Restaurants. Samstags ist Markt, den die Spanier lieben. Regionales wird mit großen Trolleys heimgebracht.
Hier bleiben wir 2 bis 3 Tage, bevor es die 80 Kilometer nach Frankreich geht.



Heute ist es sehr windig/stürmisch. Wir entscheiden uns für eine lange Weiterfahrt und landen in Saint Trois Chateaux im Rhonetal.



In Dole ist der wunderbare Stellplatz nach einem Frühlingsfest gerade wieder geöffnet. Das Tobogan Fahrgeschäft ist auch abgebaut. Nach dem Einkaufen Leclerc/Lidl geht es zum Bummeln ins Zentrum.


Die Kathedrale Notre-Dame überragt das gesamte Stadtbild und ist auch innen "magnifique".



Unser Lieblings-Pub erinnert uns fast an einen Biergarten ...



Mehrere (teuere) Restaurants im "Kleinen Venedig" und unterirdische Quellen und Katakomben. Wir trauen uns in diese wenig beleuchteten Gänge, kehren aber nach wenigen Abbiegungen um, da sich die benutzten Papiertaschentücher mehren.



Letzte Station in Frankreich: Montbeliard.



Direkt vor unserem Stellplatz wurde ein Gartencafe neu eröffnet.



Letzter Halt in Ehingen. Sonne scheint, es ist jedoch kalt. Morgen Mittwoch sind wir wieder zuhause, Bobby hat alles erschnuppert - und es war schön!

     
 
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aber auch wieder gerne zuhause.

 

 Impressionen



Deggendorf 1979

 Wohnmobilfahrten 
 


Seit 1985 sind wir mobil unterwegs und genießen die Freiheit ohne Vorbuchungen.


 Fernreisen

Unser erstes Fernziel mit Zwischenlandung in Sri Lanka war Thailand. Wir bestaunten die für uns völlig andere Welt und schwärmten bald von der Kultur, den Menschen, dem Essen.

 

Ägypten 1984
Ägypten 1984

China 2001
China  2001

Thailand
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Kenia

Hongkong
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Kuba
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Dominikanische Republik
Dominikanische Republik

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Bolivien
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Brasilien
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China
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Karibik
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(Leider-) können wir unseren kleinen Liebling während einer Fernreise nicht mehr in "gute Hände" geben  -  und wollen es auch nicht mehr.

Und so erfahren wir uns neue Einblicke mit dem Wohnmobil, und Bobby ist immer dabei.

Er ist gerne zuhause in seinem Garten, ist aber auch der Erste, der schon beim Einräumen auf seinem Fensterplatz sitzen muss.





Bleibt auch heute am

Mai
25
 
gesund
und gut drauf.


Auf einen friedvollen und schönen Tag!

 

 

 


Vielleicht warten wieder Überraschungen auf uns - so wie im letzten Jahr Haco!

   


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