Am
18. August ist die große Hitzewelle vorbei und wir
freuen uns auf eine Woche in Tschechien. Vor über 30
Jahren wurde unser fabrikneuer Mercedes in Budweis
geklaut - und jetzt trauen wir uns wieder ...
Und
wir sind sehr positiv überrascht: Gute Straßen,
schön renovierte prächtige Bauten, Radwege, viele
gepflegte Parks. Wir fühlen uns wohl!
In Budweis besuchen
wir den
ausgewiesenen
Stellplatz
Vodacke
Centrum direkt an
der Moldau. Ein
toller Naturplatz
für Mobile und
Zelte, der von
Kanuten und
Raftingfreunde gut
besucht ist.

Unser (zugewiesener)
Platz lag inmitten
der Rafterzelte.
Dadurch gab es auch
immer etwas zu
beobachten.

Auch der Blick auf
die Hebeanlage der
Moldau mit
Schiffsverkehr und
Badegäste
lohnenswert.

Vom Biergarten -
Lokal aus beobachten
wir die geschickten
Sportler.

Ein 5 km Radweg
führt in die
Innenstadt von
Budweis. Dieser gut
ausgebaute, breite
Verbindungsweg wird
auch von Joggern und
Skatern gerne
benutzt. Herrliche
Natur, immer an der
Moldau entlang, mit
vielen
Einkehrmöglichkeiten.

Auch in Budweis ist
die Moldau immer im
Mittelpunkt und die
schönsten Lokale
liegen mit Blick auf
den Fluss hier.

Natürlich erkennen
wir den großen Platz
in der Stadtmitte
sofort wieder und
besuchen die
"Fleischbänke".

Wir erinnern uns als
vor 30 Jahren die
Fleischeinlagen mit
60 g angegeben
wurden. Heute
natürlich normale
Portionen ...

Gulasch mit Kren,
Brotknödeln. Deftig.
Und das gute
Budweiser Bier.

Nach 4 Tagen
wechselten wir in
das 10 Kilometer
nördlicher gelegene
Hluboka und standen
zentral direkt beim
Penny und einer
guten Gaststätte.

Die Speisekarte
wechselt täglich
Montag bis Freitag.
100 Kronen sind 4 €.
Fassbier kostet 2
€. Gezahlt wir
grundsätzlich mit
Karte/Handy in
Landeswährung.

Die Preise gelten
ähnlich auch in
anderen Gaststätten.
Nur 100 Meter weiter
bei der Kirche gibt
heute Abend Andrea
Bocelli ein OpenAir
Konzert.

Wir genießen
allerdings die
Abendstimmung im
Womo.

Von unserem
Stellplatz fährt
eine Bimmelbahn zum
staatlichen Schloss
Hluboka (Frauenberg)
hoch. Ein
Märchenschloss. Mit
schöner
Gartenanlage. Man
kann auch den Turm
besteigen oder die
Innenräume
besichtigen. Bobby
mag das allerdings
nicht.

Nach einer Woche
geht es über Passau
nachhause.
Resümee: Unsere
Erwartungen wurden
erfüllt. Tschechien
gehört vielleicht
wieder zu unserem
Reise-Repertoire.
Das lästige
Umtauschen in Kronen
entfällt gänzlich,
bezahlt wird einfach
mit der Karte.
Überall.
Das Essen im
Restaurant ist noch
etwas billiger als
bei uns, die
Vielfalt fehlt
jedoch. Rind- oder
Schweinefleisch?
Egal, die Sauce
gleicht es
aus.